
 |
 |
|
|
|
|

Klicke hier, um Quicktime herunterzuladen.

|

Klicke hier, um Media Player herunterzuladen

|
|
E. Main Phase 2
Nach Abschluss der Battle Phase geht die Runde in Main Phase 2 über.
Wie in Main Phase 1 kannst du Monster-, Zauber- und/oder Fallenkarten
beschwören oder setzen. Denk daran, dass du jeweils nur EINMAL
PRO RUNDE die Angriffs- oder Verteidigungsposition der Monster ändern,
eine Normale Beschwörung ausführen oder eine Karte setzen
kannst. Außerdem darf die 5-Karten-Beschränkung der Monsterkarten-
oder Zauber- und Fallenkartenzone nicht überschritten werden.
|
F. End Phase
Jetzt beginnt das Ende deines Spielzugs. Wenn du mehr als sechs Karten
auf der Hand hast, legst die überzähligen auf dem Friedhof
ab. Der gegnerische Spieler beginnt dann mit der Draw Phase.
|
G. Ende des Duells
Wiederhole die Phasen 1 bis 6 abwechselnd mit deinem Gegner, bis der
Sieger feststeht.
|


|
Wenn du die grundlegenden Regeln von Yu-Gi-Oh! beherrschst,
kannst du versuchen, ein eigenes Deck aufzubauen. Die Regeln sind
einfach, aber man braucht schon etwas Geschick, um ein starkes Deck
zusammenzustellen. Wir geben dir in diesem Abschnitt deshalb ein paar
Hinweise.
|
A. Regeln für den Aufbau eines Decks
Ein Deck muss mindestens 40 Karten enthalten. Beachte, dass sich bei
Decks mit zu vielen Karten die Chance verringert, die Karten zu ziehen,
die du auch wirklich brauchst. Deshalb solltest du die Anzahl der
Karten auf etwa 40 begrenzen.
Du darfst bis zu drei Exemplare
derselben Karte in dein Deck aufnehmen. Die Karten in deinem Side
Deck werden für dieses Limit mitgezählt. Achte deshalb besonders
auf verbotene und limitierte Karten.
B. Hinweise zum Aufbau
eines Decks
I. Sorge für ein 1:1-Verhältnis zwischen Monster- und
Zauber-/Fallenkarten
Das Gerüst deines Decks bilden die Monsterkarten. Unabhängig
davon, wie viele mächtige Zauber- oder Fallenkarten du besitzt
- ohne Monster auf dem Spielfeld besitzt du keinerlei Mittel, um
deine Life Points zu verteidigen. Als Faustregel gilt, dass dein
Deck etwa zur Hälfte aus Monstern bestehen sollte. In einem
Deck von 40 Karten sollten also etwa 20 Monster vorkommen.
II. Beschränke die Anzahl der Monster hoher Stufen auf ein
Minimum
Wennn du eine Tributbeschwörung (erforderlich für ein
Monster der Stufe 5 oder höher) ausführen möchtest,
musst du Monster als Tribut anbieten. Besteht dein Deck aus zahlreichen
Monstern hoher Stufen, kann die Beschwörung ganz schön
kostspielig werden. Nimm deshalb viele Monster von Stufe 4 oder
niedriger in dein Deck auf und beschränke die Anzahl der Monster
hoher Stufen auf ein Minimum.
III. So erstellst du ein Side Deck
Zwischen einzelnen Duellen darfst du ein Side Deck von 15 Karten
benutzen, um den Inhalt deines Decks an die aktuelle Situation anzupassen.
Stelle das Side Deck so zusammen, dass es die Schwächen deines
Decks ausgleicht oder in der Lage ist, bestimmte Karten zu neutralisieren.
|

Besonders effektive Karten
|
| Mit den folgenden Karten lässt sich ein Deck besonders
stärken: |
| •
Raigeki |
•
Überläufer |
| •
Schwarzes Loch |
•
Wiedergeburt |
|
 |
C. Verbotene und limitierte Karten
Den offiziellen Regeln zufolge verfügen bestimmte Karten über
Einschränkungen, die vorgeben, wie viele von ihnen in einem Deck
vorkommen dürfen. Diese limitierten Karten werden auf offiziellen
Turnieren bekannt gegeben und sollten beim Aufbau eines eigenen Decks
berücksichtigt werden.
|
|